Das Biosepar ParasiTrap® Systems wurde im Max-von-Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Universität München von der Forschungsgruppe Parasitologie entwickelt und erfüllt höchste Ansprüche.

Der Einsatz des Biosepar ParasiTrap® Systems entspricht den Empfehlungen der Bundesgesundheitsbehörden in Europa und USA, der führenden parasitologischen Wissenschaftlern sowie der Laborärzte, Mikrobiologen und Infektionsepidemiologen. Diagnostisch werden Wurmeier, Larven und Protozoen (Zysten und vegetative Formen) aus dem Stuhl, aber auch Parasiten aus Körperflüssigkeiten (z.B. Duodenalsaft und Urin) erfaßt und konserviert. Anschließend wird das Probematerial ohne Gefahr der bakteriellen Überwucherung und Zersetzung für die Diagnostik weiterverarbeitet. Die für die Diagnostik notwendige Morphologie der Erreger wird dabei voll erhalten.
Das Biosepar-System eignet sich daher auch ausgezeichnet für die Qualitätskontrolle. Einsatzbereiche sind sowohl die Human- als auch die Veterinärmedizin. Besonderer Wert wurde auf die Rationalisierbarkeit und Standardisierbarkeit des Biosepar ParasiTrap® Systems gelegt, um eine kostendeckende und diagnostisch effektive Arbeitsweise zu gewährleisten. Das System ist so konzipiert, daß man alle gängigen Laborgeräte und Hilfsmittel verwenden kann. Sind diese nicht alle vorhanden, so kann man, zeitlich versetzt, mit dem System selbst alle notwendigen Untersuchungen durchführen. Diese Tatsache ist besonders wichtig für den Einsatz in der Dritten Welt bei human- und veterinärmedizinischen Projekten und wissenschaftlich-epidemiologischen Untersuchungen.

Obwohl das Biosepar-Konzept auf dem "MIFC" Sedimentationsverfahren basiert, kann es auch für das "Flotationsverfahren" verwendet werden.
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